August 14, 2024
Informirtheit in der Mediation
Informiertheit ist ein zentrales Mediationsprinzip: Der Mediator informiert über Prozess und Rahmenbedingungen, die Parteien über den Konflikt. Ausbildungspflichten, Supervision und rechtliche Grenzen zur Rechtsberatung sichern Transparenz, Vertrauen und nachhaltige Lösungen.
Mehr über die InformirtheitAugust 7, 2024
Freiwilligkeit in der Mediation
Freiwilligkeit ist das Fundament jeder Mediation: Nur wer ohne Zwang teilnimmt, trägt die erzielte Lösung mit. Der Artikel beleuchtet, wie Mediationsklauseln, arbeitsvertragliche Verpflichtungen und das Direktionsrecht mit dem Prinzip der Freiwilligkeit vereinbar sind – und welche arbeitsrechtlichen Konsequenzen eine Verweigerung haben kann.
Mehr über die Freiwilligkeit in der MediationJuli 31, 2024
Neutralität, Unabhängigkeit und Allparteilichkeit als Grundmerkmale der Mediation
Neutralität, Unabhängigkeit und Allparteilichkeit sind die tragenden Prinzipien jeder Mediation. Dieser Artikel erklärt, was sie bedeuten, wie das Mediationsgesetz Unabhängigkeit rechtlich sichert – und warum erst ihr Zusammenspiel echtes Vertrauen und faire Konfliktlösung ermöglicht.
Weiter zu Neutralität, Unabhaengigkeit und AllparteilichkeitMai 17, 2024
Eigenverantwortung in der Mediation: Gemeinsam Lösungen finden
Eigenverantwortung ist ein Kernprinzip der Mediation: Mediator und Medianten tragen gemeinsam Verantwortung für den Prozess und seine Ergebnisse. Erst wer aktiv, selbstreflektiert und offen mitwirkt, kann gemeinsam mit der anderen Partei nachhaltige und tragfähige Lösungen entwickeln.
Mehr über die EigenverantwortungMai 16, 2024
Die Bedeutung der Vertraulichkeit in der Mediation
Vertraulichkeit ist das Rückgrat jeder Mediation: Sie schützt nicht nur vor öffentlicher Bloßstellung, sondern sichert auch, dass Informationen aus dem Verfahren nicht in späteren Gerichtsprozessen verwendet werden dürfen – und schafft so den geschützten Raum für offene, ehrliche Kommunikation.
Mehr über die Vertraulichkeit